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"Immobilienrendite bedeutet fĂŒr uns Gesellschaftsrendite." â So steht es auf unserer Website. Doch was bedeutet das konkret?
Gutes zu tun und unternehmerisch zu denken, erscheinen hĂ€ufig so unvereinbar wie Ăl und Wasser. Als mĂŒsste man sich fĂŒr eine Seite entscheiden.
Durch ESG und die Regulierungen der EuropĂ€ischen Union gibt es zunehmend Unternehmen, die in âSâ investieren. Sollten wir diese Unternehmen ausschlieĂen und nur solche beruÌcksichtigen, die ihre Investitionen auch aus freien StuÌcken getĂ€tigt hĂ€tten? Eigentlich ist doch egal, ob die Motivation fĂŒr eine Handlung darin liegt, das "S" abzubilden oder aus einem inneren SelbstverstĂ€ndnis entsteht. Entscheidend ist, ob im Ergebnis mehrere Menschen daran arbeiten, wesentliche Probleme unserer Gesellschaft zu lösen. Oder nicht?
Um gesellschaftlichen Impact zu schaffen, versuchen wir in unseren Projekten beide Dimensionen in Einklang zu bringen. Geld und gute Ideen. Finanzielle Mittel sind eine der zentralen Grundvoraussetzungen, um gesellschaftliche VerĂ€nderung anzustoĂen. Menschen mĂŒssen fair bezahlt, Infrastruktur geschaffen werden. Projekte wie die Entwicklung einer Bildungsimmobilie beanspruchen schnell dreistellige MillionenbetrĂ€ge. Eine Umsetzung muss sich daher rechnen. Diese Verantwortung tragen wir gegenĂŒber Banken, EigentĂŒmern oder Investoren.
Je höher ein Modell allerdings skaliert, umso höher ist am Ende auch der gesellschaftliche Impact. Und der ist fĂŒr uns ebenfalls maĂgeblich, um zu entscheiden, ob wir uns auf ein Projekt einlassen. Oder nicht. Am Beispiel einer Schule wird deutlich, dass wir mehr bewirken können als "nur" ein GebĂ€ude zu errichten, in dem gelehrt und gelernt wird. Eine Schule kann sich positiv auf die Quartiers- oder Stadtentwicklung auswirken. Familien ziehen hinzu. Freizeitangebote entstehen. Der Einzelhandel wĂ€chst. Neue Synergien finden sich: der Fahrradladen und das CafĂ©. Das Sportstudio und die Bibliothek. â Modelle, von denen wir alle profitieren. Doch dafĂŒr braucht es das ganzheitliche Zusammenwirken von finanziellem Können und ideellem Wollen.
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